Greedy people deserve each other.

Im letzten Monat bin ich auf zwei Videos über die Entfremdung in der Arbeitswelt und dem Alltag gestoßen, die im Stil nahezu identische sind. Beide erzählen ihr Geschichte  im Stile eines 2d-Jump’n’Run-Spiels aus den 90ern, wie er gerade wieder in ist. In beiden Fällen ist der Alltag für die Hauptfiguren ein Kampf. Ihre Frauen bleiben ihnen fremd. Die Arbeit ist Knechtschaft.

„DAN the MAN“ ist das humorvollere der beiden Videos. Zu Beginn befreit Dan seine Prinzessin, um von nun an für Ihre materiellen Wünsche zu schufften und sich zu verschulden, nur um sie am Ende doch zu verlieren. Doch Dan wäre nicht the Man, wenn er mit einem neuen Leben eine gute Lösung für alle bereit hätte, und er seine Freiheit zurückgewinnen würde: „Greedy people deserve each other.“

Die Zukunftsaussichten in dem Video zu Mobys Song „Wait for me“  sind nicht annährend so positiv. Die Geschichte endet im Desaster, ohne den Wunsch es besser zu machen. Eine Lösung gibt es nicht, außer das Spiel zu beenden, um die Gefahr einer Wiederholung zu bannen.

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  1. Pingback: Every day the same dream. | Politur Blog

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